Paint Pong

Wir gründen ein Kollektiv mit einem Roboter –

Roboter teilt sich einen Stift mit einem Kind.

und beobachten, wie eine gestalterische Zusammenarbeit aussehen kann:

Wie nehmen wir die Arbeit unserer Gegenüber wahr, wie interpretieren wir seinen*ihren Pinselstrich, wie knüpfen wir selbst daran an?
Als gleichberechtigte Komplizen geben sich Mensch und Roboter den Stift in die Hand und zeichnen abwechselnd auf ein Blatt Papier, interpretieren die Zeichnung des Kollaborationspartners neu oder ergänzen diese. Die Maschine wird dabei weniger zum Tool als viel mehr zum*zur Partner*in, der*die weiterentwickelt, irritiert, vollendet und überrascht. Wir suchen die unabsehbare Komponente der Kollaboration, die Inspiration durch eine andersdenkende Entität, den kreativen Austausch, der über die reine Vervielfachung von Arbeitskraft hinausgeht.

Kinder zeichnen mit Roboter Quin.
Menschen zeichnen zusammen mit dem Roboter.
Roboter zeichnet mit Kind zusammen.

Wir denken vier Augen sehen mehr als zwei mal zwei und so wäscht eine Hand die andere, oder so ähnlich.

Wir hatten die Gelegenheit, unsere Roboter-Installation mit zahlreichen Kindern und Erwachsenen auf der re:publica 23 und der TINCON in Berlin zu testen.

In Zusammenarbeit mit Leon Bucher, Björn Naumann und Catherina Stuckmann. Mit Hilfe von Robin Godwyll und Tom Witschel.

Kind ist vertieft in die Roboterzeichnung.
Zwei Kinder malen zusammen mit dem Roboter.
Kind lacht über die Roboterzeichnung.
Mann schaut erwartungsvoll auf Roboterarm.
Roboter malt, Kind schaut zu.
Roboterbox
Paint Pong auf re:publica23
Roboter Quin malt ein Herz.